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Die Sims Mittelalter: Infos aus der Computer Bild Spiele

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Gestern wurde offiziell das neueste Spiel aus dem Die Sims-Franchise angekündigt: Die Sims: Mittelalter. So wie der Titel bereits aussagt, werden eure Sims in eine neue Welt zwischen Burgen und Ritterkämpfen gesteckt ohne jeglichen modernen Schnickschnack.
Die Computer Bild Spiele hat nun in ihrer heute neuveröffentlichten Ausgabe 9/2010 nun einen exklusiven Bericht mit zahlreichen Bildern über das neue Sims-Spiel veröffentlicht, das eigenständig ist und somit kein Erweiterungspack für Die Sims 3 darstellt. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir euch leider die darin enthaltenen Bilder nicht eingescannt zeigen, jedoch erhaltet ihr das Magazin bereits für 2,99€ in der Silber-Edition (4,99€ für die Gold-Edition) beim Zeitschriftenhändler eures Vertrauens.

Nun aber zu den neuen Informationen:

Die Profession eures Sims spielt in Die Sims: Mittelalter eine Hauptrolle, da sich das Aussehen und der Spielverlauf auf sie konzentriert und dabei wird es auch nicht möglich sein, dass der Sim, den ihr selbst gestaltet, zwischendurch mal seinen Beruf wechselt, denn in ihm bleibt er sein Leben lang. Das Spiel unterscheidet bei den Sims jedoch noch einmal zwischen “Helden-Sims” und “Dorf-Sims”, wie zum Beispiel ein Henker, ein Knappe oder ein Harlekin , wobei ihr euch ausschließlich um die Helden-Sims kümmern werdet, von denen es im Spiel zehn verschiedene gibt und die sowohl männliche als auch weibliche Sims sein können:

  • Arzt/Ärztin
  • Barde/Bardin
  • Kaufleute
  • Kleriker(in)
  • Monarch(in)
  • Priester(in)
  • Ritter(in)
  • Schmied(in)
  • Spion(in)
  • Zauberer/Zauberin

All diese Berufe sind zudem mit speziellen Fähigkeiten verbunden, die euch in den zwölf unterschiedlichen Herausforderungen von Vorteil sein können, welche nochmals in kleine Teilaufgaben eingeteilt sind. So wird es eure Aufgabe sein, das Königreich zu vergrößern oder auch zu heilen.

Die Sims: Mittelalter CoverBei der Präsentation durch Senior Producer Rachel Bernstein wurde der Presse dabei die Herausforderung “Heile dein Volk” gezeigt, dessen erste Aufgabe es war, den Herrscher des Reiches zu heilen. Zuerst erhielten sie eine Kamerarundgang durch das Schloss, die so gestaltet wurde, dass sie die passende Atmosphäre biete, über das Schlafgemach des im Bett gefesselten Monarchen bis schließlich zum Haus der Ärztin, die gerade eine Patientin auf einer Art Streckbank behandelt, die aber eher schlecht als recht verläuft. Auch in Die Sims: Mittelalter gibt es wieder die typischen Bedürfnisse, die ihr erfüllen müsst, das das Hauptaugenmerk aber eher auf dem Abenteuer liegt, wurden die Bedürfnisse deshalb etwas reduziert. Wenn die Ärztin es eher bevorzugt ihre Bedürfnissen nachzugehen, statt ihrer eigentlichen Aufgabe, würde sie durch höhere Steuer, Gefängnis oder sogar mit der Todesstrafe bestraft werden. Das Spaß-Bedürfnis lässt sich unter anderem durch einen an den Pranger gestellten Sim befriedigen, den man mit faulen Eiern bewirft.

Um ein Heilmittel für den König zu finden, bedarf es auch die Hilfe anderer Helden. So muss die Ärztin mit Hilfe einer Brieftaube den Priester kontaktieren, der ihr dabei helfen soll das Engelskraut zu finden. bei dieser Suche bemängelt die Computer Bild Spiele jedoch die niedrige Spannungskurve, da die Aufgabe in dem Moment zu Ende sei, wenn es spannend sein könnte.

Um die Aufgabe erfolgreich abzuschließen ist es wichtig, dass euer Sim sich in einer guten Verfassung befindet, sowohl psychisch als auch physisch, sowie gute Beziehungen zu anderen Sims hegt. Denn sollte bei der Ärztin das Heilmittel versagt haben, kann sie immer noch auf den geistlichen Beistand des Priesters hoffen, um so die Herausforderung abhaken zu können. Danach folgt eine Bewertung und man erhält Erfahrungspunkte. Anschließend wird es eure Aufgabe sein, wie ihr die Welt gestalten wollt. Da das typische Bauen sehr eingeschränkt ist, muss man sich damit begnügen, dass man Ausbaustufen für bestehende Gebäude platziert bzw. neue Gebäude in seine Spielwelt errichtet, mit denen auch neue Helden-Sims Einzug finden und euch somit noch mehr Abwechslung bieten.

Die Zeitschrift berichtet auch, dass das Spiel auf keinen Fall historische Korrektheit besäße, da es beispielsweise die Kirchen nicht wirklich gegeben habe und das Mystische durch die Zauberei und Drachen auch seinen Platz im Spiel fände. Außerdem wird auch erwähnt, dass die Sims Babys bekommen können, die jedoch höchstens zum Kind heranwachsen können. Auch die berühmt-berüchtigten Pixel bei der Pflege der Hygiene sollen etwas modifiziert werden. Da es sich bei der Version, die vorgeführt wurde, um eine “Pre-Alpha”-Version handelte, war man sich noch nicht einig, wie man dies genau umsetzen wolle.

Am Ende des knapp fünfseitigen Berichts  wagt die Computer Bild Spiele auch eine Prognose. Zum einen sehe man bei Die Sims: Mittelalter ein Risiko, da man nicht wisse, wie die Community das neue Spielprinzip aufnehme, da es von der eigentlichen Simulation abweiche und eher in Richtung Abenteuer- und Rollenspiel gehe, aber man sehe darin auch eine Chance für ein neues Spielerlebnis der Reihe.

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